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<title>Liesel Bach</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Liesel Bach</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Elisabeth Bach</b>, besser bekannt als <b>Liesel Bach</b> (* <a href="14._Juni" title="14. Juni">14. Juni</a> <a href="1905" title="1905">1905</a> in <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a>; † <a href="21._Januar" title="21. Januar">21. Januar</a> <a href="1992" title="1992">1992</a> in <a href="Bandol" title="Bandol">Bandol</a>, <a href="D%C3%A9partement_Var" title="Département Var">Département Var</a>), war die wohl erfolgreichste deutsche <a href="Kunstflug" title="Kunstflug">Kunstfliegerin</a> zwischen 1930 und 1970.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Anfangszeit">Die Anfangszeit</h2></div>
<p>Liesel Bach, von klein auf sportbegeistert, verlor früh ihre Mutter. Sie begeisterte sich für Hockey und Tennis, Reiten und Leichtathletik, besonders aber für den Wassersport. Beim Turmspringen errang sie mehrfach Siege und war sogar für die Olympiateilnahme 1928 in der engeren Wahl. Dem Wunsch ihres Vaters, Inhaber einer Maschinenfabrik, den Beruf der Schneiderin zu lernen, mochte sie nicht folgen, da er ihren Neigungen zu sehr entgegenstand. So erreichte sie, dass sie sich zur Turn- und Sportlehrerin ausbilden lassen durfte. Diesen Beruf übte sie später in Berlin auch aus. Ihre erste Berührung mit der Fliegerei hatte sie auf dem <a href="Flugplatz_Bonn/Hangelar" title="Flugplatz Bonn/Hangelar">Flugplatz Hangelar</a> bei Bonn, als sie mit einem Bekannten mitfliegen durfte. Spontan trat sie, als einziges weibliches Mitglied, in den Ortsverein des <a href="Deutscher_Luftsportverband" title="Deutscher Luftsportverband">DLV</a> und in die dortige Segelfliegergruppe ein. Mit der Letzteren war sie sogar zum 10. <a href="Rh%C3%B6n-Segelflugwettbewerb" title="Rhön-Segelflugwettbewerb">Rhön-Segelflugwettbewerb</a> auf der <a href="Wasserkuppe" title="Wasserkuppe">Wasserkuppe</a>. Bald danach begann sie im Kölner Klub für Luftfahrt beim Fluglehrer Jakob Möltgen ihre Flugausbildung, die mit der Prüfung für den A2-Schein im November abgeschlossen war. Liesel Bach war somit die erste Kölner Pilotin. Im April 1930 folgte auch der Kunstflugschein. Wenig später meldete sie sich mit einer vom Klub geliehenen <a href="Klemm_Kl_26" title="Klemm Kl 26">Klemm Kl 26</a> (D-1798) bereits für die erste deutsche Damen-Kunstflugmeisterschaft an, die am 29. Mai 1930 in Hangelar ausgetragen wurde und die sie als Neuling gegen ihre acht z. T. wesentlich erfahreneren Kolleginnen gewann. Der Wertungsrichter war Dipl.-Ing. Joachim von Koeppen von der <a href="Deutsche_Versuchsanstalt_f%C3%BCr_Luftfahrt" title="Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt">DVL</a>. Diesen Titel konnte sie dann erstmals 1931 und mehrmals in den Folgejahren erfolgreich verteidigen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sportliche_Erfolge">Sportliche Erfolge</h2></div>
<p>War sie bei ihren ersten Wettbewerben noch mit einer geliehenen Maschine geflogen, so konnte sie bald mit einer eigenen L 26a antreten, die einen <a href="Argus_As_8" title="Argus As 8">Argus-Motor As 8</a> hatte (D-1916). Damit nahm sie an vielen Flugtagen in Deutschland und in anderen europäischen Staaten teil.
</p><p>Ende 1931 unternahm sie mit ihrer Maschine den ersten Fernflug, der sie nach Sardinien führte. Da sie wegen schlechten Wetters dort nicht landen konnte, flog sie nach Italien zurück, wo sie bei Rom wegen Kraftstoffmangels eine Außenlandung machen musste. Da sie sich zu der Zeit bereits mit Plänen für einen Weltflug beschäftigte, kann dieser Flug eine kleine Probe gewesen sein. Sie wandte sich schon damals dem <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> zu, den sie dann auf allen ihren Auslandsreisen verteidigte und zu rechtfertigen suchte.
</p><p>Nachdem Liesel Bach bereits 1930 und 1931 in Mailand den noch inoffiziellen Titel als Internationale Kunstflugmeisterin gewonnen bzw. verteidigt hatte, gelang ihr am 28. April 1934 mit einer Neukonstruktion von Klemm, der <a href="Klemm_L28" title="Klemm L28">Kl 28 XIV</a> (D-2495), in <a href="Vincennes" title="Vincennes">Vincennes</a> bei Paris der Sieg bei der Internationalen Damen-Kunstflugmeisterschaft (Coupe Féminine), was damals der Weltmeisterschaft entsprach. Sie hatte dabei allerdings nur eine einzige Konkurrentin, die Französin <a href="H%C3%A9l%C3%A8ne_Boucher" title="Hélène Boucher">Hélène Boucher</a>, weil <a href="Vera_von_Bissing" title="Vera von Bissing">Vera von Bissing</a> wegen Krankheit und die zweite französische Teilnehmerin, <a href="Adrienne_Bolland" title="Adrienne Bolland">Adrienne Bolland</a>, wegen technischer Probleme an ihrem Flugzeug nicht teilnehmen konnten. Auch diesen Titel konnte sie ein Jahr später in Rouen verteidigen. Im selben Jahr nahm sie an der Deutschen Kunstflugmeisterschaft teil und erzielte als einzige Frau unter den Teilnehmern einen sehr guten 3. Platz. Da ihre Klemm auf einem von Jakob Möltgen durchgeführten Überführungsflug nach einer Notlandung vollständig verbrannt war, hatte sie <a href="Gerhard_Fieseler" title="Gerhard Fieseler">Gerhard Fieseler</a> dessen RaKa RK 26a <i><a href="Fieseler_F_1_Tigerschwalbe" title="Fieseler F 1 Tigerschwalbe">Tigerschwalbe</a></i> (D-1616) abkaufen können, mit der sie nun mehrere Flugtage und Wettbewerbe bestritt.
</p><p>1936, anlässlich der <a href="Olympiade" title="Olympiade">Olympiade</a> in Berlin, fanden auch zwei Kunstflugveranstaltungen statt. Einmal der Damen-Kunstflugwettbewerb zur Eröffnung des <a href="Reichssportflughafen_Rangsdorf" class="mw-redirect" title="Reichssportflughafen Rangsdorf">Flugplatzes</a> in <a href="Rangsdorf" title="Rangsdorf">Rangsdorf</a> im Juli, wo sie, zuerst in der Pflicht noch knapp führend, am Ende den Sieg Vera von Bissing überlassen musste. Zum anderen der Großflugtag in <a href="Flughafen_Berlin-Tempelhof" title="Flughafen Berlin-Tempelhof">Tempelhof</a> wenige Tage später, wo das Publikum als Bewerter die beiden Pilotinnen in genau umgekehrter Reihenfolge beurteilte, Liesel Bach also zur Siegerin machte.
</p><p>Beim IV. Internationalen Flugmeeting 1937 in Zürich traten die beiden Fliegerinnen nur im Schauprogramm auf, Liesel Bach nun mit einer <a href="B%C3%BCcker_B%C3%BC_133" title="Bücker Bü 133">Bü 133 <i>Jungmeister</i></a>. Erneut im sportlichen Wettkampf sah sie sich beim Zuverlässigkeitsflug der Sportfliegerinnen 1938, bei dem ihr und den zwölf weiteren Teilnehmerinnen, alle auf <a href="Klemm_Kl_25" title="Klemm Kl 25">Klemm Kl 25</a>, allerdings <a href="Melitta_Schiller" class="mw-redirect" title="Melitta Schiller">Melitta Schiller</a> den Sieg wegschnappte. Das konnte sie beim gleichen Wettbewerb im Folgejahr wieder ausgleichen, den sie, diesmal auf einer <a href="B%C3%BCcker_B%C3%BC_180" title="Bücker Bü 180">Bü 180 <i>Student</i></a>, zusammen mit ihrer Orterin Deppermann klar gewann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Kriegszeit">Die Kriegszeit</h2></div>
<p>Über ihre Tätigkeit während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> gibt es nur wenig Informationen. So soll sie für die <a href="Luftwaffe_(Wehrmacht)" title="Luftwaffe (Wehrmacht)">Luftwaffe</a> als Kunstfluglehrerin tätig gewesen sein, später aber als Angehörige des Überführungsgeschwaders 1 Flugzeuge von den Herstellerwerken zu den <a href="Luftpark" title="Luftpark">Luftparks</a> überführt haben. Nach eigenen Angaben seien das Flugzeuge bis zur <a href="Junkers_Ju_87" title="Junkers Ju 87">Junkers Ju 87</a> gewesen, für die ihr B2-Schein ausreichte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachkriegszeit">Nachkriegszeit</h2></div>
<p>Nach dem Krieg verbrachte sie auf Einladung drei Jahre in <a href="Indien" title="Indien">Indien</a>, wo sie das wieder tun konnte, was zu Hause den Deutschen untersagt war, nämlich fliegen. Nachdem sie die Möglichkeit bekommen hatte, auf einer <a href="De_Havilland_Tiger_Moth" class="mw-disambig" title="De Havilland Tiger Moth">de Havilland Tiger Moth</a> und einer <a href="DHC-1" class="mw-redirect" title="DHC-1">DHC-1</a> <i>Chipmunk</i> zu trainieren, trat sie im Februar 1951, wieder mit einer <i>Tiger Moth</i>, auf dem Flugplatz <a href="Kanpur" title="Kanpur">Kanpur</a> vor 100.000 Zuschauern zum Asiatischen Kunstflugwettbewerb an, bei dem sie den Titel auch gewann. Die Siegestrophäe überreichte ihr der damalige Präsident der indischen Republik, <a href="Rajendra_Prasad" title="Rajendra Prasad">Rajendra Prasad</a>. Damit sie sich einen Traum erfüllen konnte, stellte ihr der <a href="Chief_Minister" title="Chief Minister">Chief Minister</a> der <a href="Uttar_Pradesh" title="Uttar Pradesh">Vereinigten Provinzen</a>, Sir <a href="Govind_Ballabh_Pant" title="Govind Ballabh Pant">Govind Ballabh Pant</a>, sein Flugzeug zur Verfügung, eine zweimotorige <a href="Beechcraft_Model_18" title="Beechcraft Model 18">Beech 18</a>. Damit startete sie Ende März 1951 vom Flugplatz Halvani an der Grenze zu <a href="Nepal" title="Nepal">Nepal</a> zur Überquerung der <a href="Himalaja" class="mw-redirect" title="Himalaja">Himalaja</a>-Kette, die sie damit als erste Frau überflog. Nach 2½ Stunden landete sie wieder am Ausgangspunkt. Die <a href="Indische_Luftwaffe" class="mw-redirect" title="Indische Luftwaffe">Indische Luftwaffe</a> gestattete ihr sogar, auf ihre Fähigkeiten vertrauend, ein paar Platzrunden in einer <a href="Supermarine_Spitfire" title="Supermarine Spitfire">Spitfire</a> zu drehen, wenn auch nur in einer zweisitzigen mit Sicherheitspilot, der aber nie einzugreifen brauchte. Ihren Kunstflugtitel konnte sie ein Jahr später in <a href="Sri_Lanka" title="Sri Lanka">Ceylon</a> verteidigen. Dort musste sie in der Herrenklasse antreten, da keine eigene Damenkonkurrenz geflogen wurde. Sie wurde in der Gesamtwertung Zweite. 1953, vor der Rückkehr nach Deutschland, wurde sie noch vom Ministerpräsidenten <a href="Jawaharlal_Nehru" title="Jawaharlal Nehru">Jawaharlal Nehru</a> empfangen.
</p><p>Zu Hause angekommen, erhielt sie von der Divina-Film GmbH das Angebot, für deren Film <i>Sterne über Colombo</i> Flugszenen zu fliegen und sogar in einer kleinen Rolle selbst aufzutreten.
</p>
<p>Nachdem Deutschland 1955 die Lufthoheit zurückerhalten hatte, konnte sie sich ein neues Flugzeug zulegen, eine <a href="Klemm_Kl_35" title="Klemm Kl 35">Klemm Kl 35 B</a> mit dem stärkeren Motor vom Typ <a href="Hirth_HM_506" title="Hirth HM 506">Hirth HM 506</a> mit 160 PS. Damit beteiligte sie sich an verschiedenen Wettbewerben, wie <a href="Deutschlandflug" title="Deutschlandflug">Deutschlandflügen</a>, sowie an der 10. Deutschen Kunstflugmeisterschaft und 1963 an der Europameisterschaft im Kunstflug für Damen, die sie auch gewann. Dieses Flugzeug steht heute im <a href="Deutsches_Technikmuseum" title="Deutsches Technikmuseum">Deutschen Technikmuseum</a> in Berlin. Bis ins Alter von 70 Jahren flog sie, bis sie wieder zu ihren Anfängen zurückkehrte, zum Tennis. Dazu zog sie in eine entsprechende Anlage nach Südfrankreich, nach Bandol, wo sie 1992 starb.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Im Rahmen der Neubenennung eines Platzes an der Nordseite der <a href="Rheinhallen" title="Rheinhallen">Rheinhallen</a> in <a href="Deutz_(K%C3%B6ln)" title="Deutz (Köln)">Köln-Deutz</a> 2006 schlug die <a href="B%C3%BCrgerbewegung_pro_K%C3%B6ln" title="Bürgerbewegung pro Köln">Bürgerbewegung pro Köln</a> Bach als Namensgeberin vor.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aufgrund Bachs Sympathien für den Nationalsozialismus, den sie unter anderem im Rahmen der <a href="Reichspr%C3%A4sidentenwahl_1932" title="Reichspräsidentenwahl 1932">Reichspräsidentenwahl 1932</a> aktiv mit einem Werbeflug unterstützte,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde dieser Vorschlag abgelehnt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In <a href="Flugfeld_(Stadtteil)" title="Flugfeld (Stadtteil)">Böblingen-Flugfeld</a> ist eine Straße nach Bach benannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Bordbuch D 2495</i>. Zeitgeschichte-Verlag, Berlin 1937 (mit einem Vorwort von <a href="Friedrich_Christiansen" title="Friedrich Christiansen">Friedrich Christiansen</a>).</li>
<li><i>Den alten Göttern zu. Eine deutsche Fliegerin in Indien</i>. Greven, Köln 1954.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Jutta_Rebmann" title="Jutta Rebmann">Jutta Rebmann</a>: <cite style="font-style:italic">Als Frau in die Luft ging</cite>. Die Geschichte der frühen Pilotinnen. Stieglitz, Mühlacker 2001, ISBN 3-7987-0361-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>275–302</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Liesel+Bach&rft.au=Jutta+Rebmann&rft.btitle=Als+Frau+in+die+Luft+ging&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.isbn=3798703612&rft.pages=275-302&rft.place=M%C3%BChlacker&rft.pub=Stieglitz" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Liesel_Bach?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Liesel Bach</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=12344828X">Literatur von und über Liesel Bach</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.luftfahrtarchiv-koeln.de/Liesel_Bach.htm"><i>Liesel Bach - Deutschlands Kunstflugmeisterin.</i></a> Historisches Luftfahrtarchiv Köln<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 16. März 2022</span></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALiesel+Bach&rft.title=Liesel+Bach+-+Deutschlands+Kunstflugmeisterin&rft.description=Liesel+Bach+-+Deutschlands+Kunstflugmeisterin&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.luftfahrtarchiv-koeln.de%2FLiesel_Bach.htm&rft.publisher=Historisches+Luftfahrtarchiv+K%C3%B6ln"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Jan Wördenweber: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rundschau-online.de/pressa--oder-paeffgen-platz--11030632"><i>Pressa- oder Päffgen-Platz?</i></a> In: <i><a href="K%C3%B6lnische_Rundschau" title="Kölnische Rundschau">Kölnische Rundschau</a>.</i> 30. Januar 2006,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. März 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALiesel+Bach&rft.title=Pressa-+oder+P%C3%A4ffgen-Platz%3F&rft.description=Pressa-+oder+P%C3%A4ffgen-Platz%3F&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.rundschau-online.de%2Fpressa--oder-paeffgen-platz--11030632&rft.creator=Jan+W%C3%B6rdenweber&rft.date=2006-01-30"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Liesel Bach: <cite style="font-style:italic">Bordbuch D 2495</cite>. Zeitgeschichte-Verlag, Berlin 1937, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>87</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.luftfahrtarchiv-koeln.de/1920/Liesel_Bach/Kunstflug/Propagandaflug_gr_2.jpg">Faksimile</a> [JPG; <span style="white-space:nowrap">54<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>kB</span>; abgerufen am 16. März 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Liesel+Bach&rft.au=Liesel+Bach&rft.btitle=Bordbuch+D+2495&rft.date=1937&rft.genre=book&rft.pages=87&rft.place=Berlin&rft.pub=Zeitgeschichte-Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.luftfahrtarchiv-koeln.de/Liesel_Bach_Kunstflugmeisterin.htm"><i>Liesel Bach - die Kunstflugmeisterin.</i></a> Historisches Luftfahrtarchiv Köln,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. März 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALiesel+Bach&rft.title=Liesel+Bach+-+die+Kunstflugmeisterin&rft.description=Liesel+Bach+-+die+Kunstflugmeisterin&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.luftfahrtarchiv-koeln.de%2FLiesel_Bach_Kunstflugmeisterin.htm&rft.publisher=Historisches+Luftfahrtarchiv+K%C3%B6ln"> </span></span>
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